So einfach geht das: ein Dankbarkeitstagebuch führen

Irgenwie schaffen es unsere negativen Gedanken doch immer wieder die Oberhand zu gewinnen. Oder die gedankliche Vorwegnahme zukünftiger Ereignisse blockiert unser Denken derart, dass wir den wunderbaren Moment verpassen den wir gerade erleben könnten..

Oder wir sehen nur noch Aufgaben und Probleme und fangen an zu jammern, uns zu beschweren. Und je mehr wir jammern und uns beschweren, desto furchtbarer erscheint uns unser GESAMTES Leben, und auch darüber können wir dann nur noch mehr jammern und uns beschweren…..

Du siehst worauf das hinausläuft, oder?

Wir fallen in eine Endlosschleife negativer Gedanken und Gefühle, bloß weil wir mit dem ersten oder zweiten Gedanken nicht richtig aufgepasst haben.

Hey, es sind nur Gedanken – keine in Stein gemeißelten Erlebnis-Realitäten!

Für gewöhnlich ziehen sie einfach weiter, wenn wir ihnen keine Beachtung schenken. Wie Hunde oder Kinder denen soooooo langweilig ist.

Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass der Hund sich trollt und zwei Minuten später selig schnarcht und auch den so furchtbar gelangweilten Kindern fällt das tollste SELBSTERDACHTE Spiel ein, wenn ich nicht sofort in den Bespassungsmodus verfalle.

Wie kannst Du Dir nun diese Erfahrung im Hinblick auf Deine Dich schwächenden Gedanken zu nutze machen?

Ganz einfach: Übe Dich darin, sie nicht so ernst zu nehmen!

Und übe Dich darin, deine Gedanken in eine positive Richtung zu leiten.

Denn Gedanken erzeugen Gefühle.
Gefühle erzeugen Taten.
Taten erzeugen unsere Erlebnisrealität.

Es lohnt sich also dem Anfang – nämlich dem Gedanken – den Zauber mitzugeben, den wir uns für das Resultat – nämlich unsere Erlebnisrealität – wünschen.

Zugegeben, das erfordert etwas Übung….vor allem, wenn Du Deinen Gedanken-Muskel länger nicht trainiert hast, aber es ist machbar.

Heute habe ich zwei einfache Übungen, mit denen Du Deinen Gedankenmuskel wieder fit machen kannst:

Achtsamkeit & Dankbarkeit

Ein probates Mittel gegen Jammern und ständige Unzufriedenheit ist Achtsamkeit. Dazu könnte ich jetzt eine ganze Menge schreiben, aber das muss ich gar nicht, denn Afschin Kamrani hat zu genau diesem Thema einen ganz wunderbaren Kurs gestaltet. Den jammerfrei-Minikurs. Und der ist für Dich völlig gratis und kostenlos und absolut zu empfehlen, also worauf wartest Du? Melde Dich am besten sofort an! Hier kostenlos anmelden.

Um deine Gedanken langfristig und konsequent in eine positive Richtung zu lenken hat es sich ebenfalls bewährt ein Dankbarkeitstagebuch zu führen.

Auch das ist ganz einfach und dauert für gewöhnlich nur 10 Minuten.

10 Minuten pro Tag für ein konstant positives Lebensgefühl halte ich für eine sehr gute Investition!

Und so einfach geht das: Ein Dankbarkeitstagebuch führen
  1. Besorge Dir ein schönes Notizbuch, nutze meine Vorlage für ein Dankbarkeitstagebuch, oder beschenke Dich selbst mit einem dieser vorgedruckten Dankbarkeitstagebücher *.
  2. Schreibe JEDEN Tag mindestens 3 Dinge oder Erlebnisse oder Menschen oder Tatsachen auf, für die Du dankbar sein kannst.
  3. Bleibe auf jeden Fall konsequent dabei, JEDEN Tag 3 Sachen aufzuschreiben.

 

Nach ein paar Tagen wirst Du Dir schon denken:

Wow, eigentlich ist mein Leben gar nicht sooooo schlecht!

Und nach etwa drei Monaten – wenn Du wirklich durchgehalten hast – wirst Du merken, wie es Dir immer leichter fällt, Dein Leben positiv wahrzunehmen.

Ein kleiner Tipp noch hinterher: Es spielt keine Rolle ob Du Deine Aufzeichnungen morgens, mittags oder abends machst. Setze Dich damit also nicht unter Druck, aber mache sie regelmäßig, jeden Tag – Aufgeben ist keine Option!!

Ich wünsche Dir viele Momente tiefer Dankbarkeit in den kommenden Wochen!

Lass mich gerne daran teilhaben. Hinterlasse hier einen Kommentar oder schreibe mir direkt.

Ich freue mich von Dir zu hören!

Und bis dahin: Bleib einfach entspannt!

Deine Simone

 

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