So einfach geht das: Im eigenen Rhythmus leben

Vom Biorhytmus hast Du sicherlich schon einmal gehört. Die meisten von uns kennen ihn als eine Art Energieverlauf über den Tag hinweg, mit leistungsstarken und leistungsschwächeren Phasen, den Hochs und Tiefs. Viele wissen auch bereits darum, ob sie eher zu den Lerchen (Frühaufstehern) oder den Eulen (Abendaktiven) gehören und wie sie damit im Alltag am besten umgehen.

Und ganz bestimmt hast Du auch schon bemerkt, dass es in Deinem Leben Phasen gibt in denen Du gut in deine Kraft kommst, in denen Du ausgeglichen bist und scheinbar spielerisch deine Aufgaben bewältigen kannst. Im Wechsel kommen aber auch Phasen in denen Du schneller erschöpft bist, Dich schneller als sonst überfordert fühlst, kränklich bist und/oder der Welt und Dir selbst so gar nichts Positives abgewinnen kannst.

Und jetzt sage ich Dir:
auch diese Phasen entspringen Deinem ureigenen Biorhytmus
und sie sind berechenbar und vorhersagbar!

 

Wenn Du künftig wichtige Termine auf Deine STARKEN Tage legen könntest, wenn Du berechnen könntest an welchen Tagen Du Dir eher etwas Ruhe und Erholung gönnen solltest, wie einfach und entspannt würde Dein Leben sich dann anfühlen?

Denn genau das kannst Du tun!

Du kannst Deinen ureigenenen Biorhytmus berechnen und siehst sofort, wann Du Deine Hochphase hast und wann Du eher einen Gang zurückschalten und Dich selbst nicht zu ernst nehmen solltest.

Wie Du das alles genau berechnen kannst und wer das im Netz für Dich übernehmen kann verrate  ich Dir später. Zunächst gebe ich Dir eine kleine Einführung über Deine Biorhytmen mit auf dem Weg, die Dir vielleicht das eine oder andere AHA-Erlebnis bescheren werden.

Und ja Du hast richtig gelesen: BioRHYTMEN

 

Du unterliegst nämlich 3 verschiedenen Rhytmen, die durch Dich strömen und wirken.

Da ist zunächst der körperliche Rhythmus, mit einer Länge von 23 Tagen.

In der Hochphase fühlst Du Dich ausgeglichen und unternehmungslustig. Du strotzt vor Kraft und Energie. Alles geht Dir leichter von der Hand. Du bist mutig und voller Selbstvertrauen und auch sportlich leistungsfähiger.

In der Tiefphase fällt Deine Energie mehr und mehr ab. Du benötigst längere Erholungsphasen nach körperlich anstrengenden Tätigkeiten. Und für die Arbeiten selbst brauchst Du auch länger und oftmals fallen sie Dir auch schwer.

Die Hochphase und die Tiefphase werden in der Mitte des Zyklus und am Ende des Zyklus mit einem sogenannten Wechseltag markiert. Dieser hat eine ganz eigene Qualität und für ein paar Stunden, in denen sich der Wechsel vollzieht bist Du in der Regel gesundheitlich anfälliger, spürst kleine körperliche Zipperlein und größere körperliche Anstrengungen sind nun eine besondere Herausforderung.

Fast parallel dazu verläuft der seelische Biorhytmus, mit einer Länge von 28 Tagen.

Er nimmt Einfluss auf Deine Wahrnehmungskraft und  Empfindsamkeit. Ebenso auf Deine Gefühle, Deine Intuition und Deine kreativen und schöpferischen Anteile.

In der Hochphase bist Du positiv gestimmt und kannst auch andere Menschen damit anstecken und begeistern. Du bist kreativ und kannst all die wunderbaren Seiten des Lebens dankbar annehmen.

In der Tiefphase hingegen herrscht eher eine pessimistische und ängstliche Grundstimmung. Auch Dein innerer Kritiker wird sich an diesen Tagen verstärkt zu Wort melden und Dir ein schlechtes Gewissen einreden wollen und Deinen Höhenflug mehr oder weniger dämpfen.

Der Wechseltag im seelischen Biorhytmus ist immer alle 14 Tage an dem Wochentag, an dem Du geboren wurdest. Und dieser Wechseltag hat es in sich: hier herrscht Gefühlschaos bis hin zur Verzweiflung, Überforderung, innerliche Konflikte und somit logischerweise auch Konflikte mit den Mitmenschen, weil Du Dich über Dinge aufregen kannst, die Dir sonst gar nichts ausmachen.

In meiner Familie leben gleich 3 Samstagskinder und ich habe mich jahrelang gewundert, warum wir in schöner Regelmäßigkeit immer wieder samstags derart aneinander geraten.

Mit dem Wissen um unseren Biorhytmus und den seelischen Wechseltag kann ich jetzt dafür sorgen, diese besonderen Samstage nach Möglichkeit frei von Terminen zu halten und Raum zu schaffen  für Rückzug und Streicheleinheiten.

An diesen Tagen gibt es dann Lieblingsessen, Lieblingsfilm, Lieblingsbuch und eine große Runde durch den Wald, das erdet auf natürliche Weise.

Zudem gilt für diese Tage: keine wichtigen Entscheidungen, keine Diskussionen und den jeweils anderen liebevoll annehmen mit dem Thema, welches ihn an diesem Tag umtreibt.

Vervollständigt wird die Triologie mit dem geistigen Biorhytmus. Er benötigt 33 Tage um seine Phasen zu durchlaufen

In der Hochphase kannst Du Informationen besser verarbeiten und Wiedergeben. Es ist eine gute Zeit zum Lernen von neuen Inhalten. Deine Konzentration ist auf ihrem besten Stand und alle intellektuellen Anforderungen werden gewinnbringend erfüllt.

Dies ist die beste Zeit für Weiterbildungen, Strategie-Meetings, Projektpläne, schreiben, planen und entscheiden.

In der Tiefphase tust Du Dich schwer mit neuen Anforderungen. Du wirst weniger beweglich in Deiner gedanklichen Welt. Deine Entscheidungsfreude lässt nach und auch mit dem Lernen tust Du Dich eher schwer. Auch Deine Ängste werden jetzt stärker, Du verlierst Dich eher in negativen Gedankenspiralen und im katastrophieren.

Die Wechseltage in der Mitte und am Ende des geistigen Biorhytmus sind gekennzeichnet durch verminderte Konzentrationsfähigkeit, Lernblockaden und daraus resultierende kleinere oder größere Fehler.

Es lohnt sich gerade bei Schulkindern einen Blick auf ihren jeweiligen geistigen Biorhytmus zu schauen und an den Wechseltagen auch mal fünfe gerade sein lassen und sie nicht mit komplizierten oder zusätzlichen Aufgaben zu überfordern.

Im Hinblick auf meinen schulpflichtigen Sohn hat diese Betrachtungsweise dazu geführt, dass Lernen und Hausaufgaben deutlich entspannter gelebt werden können.

(Quelle: Johanna Paungger & Thomas Poppe „Aus eigener Kraft“; Goldmann Verlag, München; 1993)

 

So das war ein erster Einblick in die Wirkungsweise Deiner Biorhytmen. Es lohnt sich in jedem Fall spielerisch zu entdecken, wie es sich bei Dir verhält und welche Erfahrungen Du für Dich damit generieren kannst. Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten Deinen individuellen Biorhytmus zu berechnen.

Zum Einen kannst Du Dir auf der Seite biorhytmus berechnen Deinen Biorhytmus für 30 Tage kostenlos berechnen lassen.

Zum anderen kannst Du Dir Deinen individuellen Biorhytmus für 1 Jahr im Voraus bei Paungger & Poppe für 25,- € bestellen. Wenn Du hier klickst, kommst Du direkt zum Online-Shop.

Wenn Du Dich intensiver mit dem Thema Biorhytmus und Mondrhytmus befassen möchtest, lege ich Dir das Buch von Paungger & Poppe ans Herz. Hier beschreiben sie auch, wie Du Deinen Biorhytmus ganz einfach selbst berechnen kannst. Das musst Du nur ein einziges Mal tun und kannst fortlaufend Deine Hochs, Tiefs und Wechseltage in Deinem Kalender berechnen.

  • Psst, das ist ein Affiliate Link. Wenn Du über diesen Link bestellst entstehen Dir keine zusätzlichen Kosten, aber ich erhalte eine kleine Provision. Damit unterstützt Du mein Herzensprojekt, vielen Dank dafür!

Ich bin gespannt für welche Variante Du Dich entscheidest und welche Erfahrungen oder AHA-Momente Dich ereilen. Lässt Du es mich wissen?

Ich freue mich von Dir zu lesen!

Und bis dahin: bleib einfach entspannt!

Deine

Simone Beez

 

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